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Glossar: Was ist eine Inflation

03. November 2011

Eine Inflation bezeichnet einen durchschnittlichen Anstieg aller Preise in der Volkswirtschaft. Eine Inflation ist unter anderem dadurch gekennzeichnet, dass die Kaufkraft des Geldes abnimmt und sich die Geldmenge linear zur Menge der kaufbaren Waren, Dienstleistungen und Vermögenswerte erhöht. Dies kann dadurch entgegengewirkt werden, dass die Geldmenge nicht entsprechend des Preisniveaus angehoben wird, sondern auf dem Niveau bleibt, auf welches es sich gerade befindet. Demzufolge kann sich auch keine neue Steigerung des Preisniveaus einpendeln.

Vermögen, Anlagen und Verbindlichkeiten wie Kredite sind in den meisten Fällen nicht vor Inflation geschützt. Somit müssen bei einer Inflation bestimmte Vermögenswerte umverteilt werden, um Verlusten entgegenzuwirken.

Während einer Inflation sind nicht alle Vermögenswerte und Anlageformen gleichzeitig betroffen. Betroffen sind vor allem fest verzinsliche bzw. nominell fest fixierte Anlagen. Verlustvorbeugend bzw. schützend hingegen können realwertorientierte Vermögenswerte wie Immobilien, Rohstoffe und inflationsindexierte Anleihen darstellen.

Quelle: destatis.de

Da die Dauer und die Entwicklung einer Inflation nicht eindeutig vorhergesagt werden kann, ist es sinnvoll, persönliche Anlagen umzuverteilen und zu streuen. Dabei sollten beispielsweise Währungen und Anlageformen bevorzugt werden, die eine enge Korrelation zueinander aufweisen. Da sich Korrelationen ebenfalls ändern können, ist es auch hier anzuraten, diese öfters zu überprüfen.

Quelle: welt.de

Siehe auch:
Inflation