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Die Schuldnerquote ist in Deutschland leicht rückgängig

06. November 2011

Die Quote der bundesweiten Schuldner hat sich laut Angaben der Auskunftei Creditreform im Jahre 2011 von 9,50 Prozent (im Jahre 2010) auf 9,38 Prozent verringert. Mit der Schuldnerquote werden diejenigen Schuldner einmal jährlich im Herbst erfasst, die über einen längeren Zeitraum hinweg durch eine bestehende Überschuldung keinen Kredit, wie beispielsweise einen Ratenkredit oder ein Beamtendarlehen, mehr bedienen können.

Etwa 6,4 Millionen Bundesbürger sind von einer derartigen Überschuldung betroffen. Die Gründe dafür sind vielfältig, jedoch ist der Arbeitsmarkt mit fehlenden oder schlecht bezahlten Arbeitsplätzen der Hauptauslöser für eine Überschuldung.
Vor allem Arbeitnehmer, Arbeiter und auch Arbeitslose sind hierbei am meisten betroffen. Beamte wiederum etwas weniger, da ihnen ein nahezu unkündbarer Arbeitsplatz geboten wird. Der Arbeitsmarkt als Schuldenauslöser wird nach Angaben der Auskunftei gefolgt von Scheidungen und Trennungen. Dem wiederum folgten Krankheiten, Konsumverhalten und Sucht.

Trotz der gesunkenen Schuldnerquote ist die Sockelverschuldung, bei der Bürger nachhaltig in eine Schuldenspirale stecken, auf knapp 60 Prozent bzw. auf 3,7 Millionen Bürger angestiegen.  Im Jahre 2006 dagegen steckten gerade einmal 47 Prozent der Schuldner in eine Sockelverschuldung.

Derzeit sind vor allem Frauen am Rückgang der Quote stark beteiligt. Die Schuldnerquote bei Frauen ist laut Auskunftei auf etwa 2,3 Millionen zurückgegangen, wobei die Quote der männlichen Bürger auf 4,1 Millionen gestiegen ist.

Quelle: welt.de

Siehe auch:

Überschuldung bei jedem 10. Bürger festgestellt