BeamtendarlehenDer zinsgünstige Kredit für alle Mitarbeiter des öff. Dienstes.

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Glossar: Umschuldung für Beamte: Tipps und Fakten

Bei einer Umschuldung werden ein oder mehrere Kredite in einen anderen Kredit umgewandelt, bzw. umgeschuldet. Dazu wird ein Kredit komplett neu aufgenommen und mittels dieser Kreditsumme die bereits bestehenden Kredite abgelöst. Um den besten Umschuldungskredit für sich selbst herauszufiltern, kann sich ein Kreditvergleich sehr gut eignen.

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Wann sollten Sie umschulden?

Eine Umschuldung ist dann erstrebenswert, wenn verschiedene Kredite zu einem einzigen Kredit zusammengefasst werden sollen. Damit werden unterschiedliche Kreditgeber zu einem einzigen gebündelt. Der große Vorteil einer Umschuldung kann zudem darin bestehen,  Zinsen einzusparen und die monatliche Rate zu verringern.
Zudem kann mit einer Umschuldung eine Verbesserung des Schufa-Scores erzielt werden, denn ein einzelner Kredit könnte bei der Schufa besser gelistet werden als zum Beispiel fünf verschiedene Kredite mit hohen Darlehenssummen.

Welche Möglichkeiten der Umschuldung haben Sie?

Für den Arbeitnehmer außerhalb des öffentlichen Dienstes besteht nun auch die Möglichkeit eine Umschuldung über das Beamtendarlehen zu finanzieren. Der Beamte kann ebenso andere Möglichkeiten nutzen, wie beispielsweise die Umschuldung für Beamte. Diese kann bequem über verschiedene Kredite finanziert werden.

Extratipp: Beamtendarlehen für eine Umschuldung einsetzen

Das Beamtendarlehen wird an Beamte, Akademiker und Beschäftigte im öffentlichen Dienst und nun auch an festangestellte Arbeitnehmer in der Privatwirtschaft vergeben. Es zeichnet sich besonders durch einen niedrigen Zinssatz und einer langen Laufzeit aus.

Die Verwendung eines Beamtendarlehens ist frei, deswegen eignet es sich auch sehr gut als Umschuldung für Beamte und Arbeitnehmer gleichermaßen. Bestehende Kredite können somit zu einem einzigen Darlehen zusammengefasst werden. Dabei kann eine enorme Kostenersparnis auftreten.

Exkurs: Überschuldete Privatpersonen in Deutschland

Diese nachfolgene Tabelle stellt die Anzahl der überschuldeten Privatpersonen in Deutschland dar. Der gewählte Zeitraum liegt dabei zwischen 2004 und 2017. Eine Überschuldung kommt dann zustande, wenn der Schuldner seinen Zahlungsverpflichtungen in der Gesamtheit in absehbarer Zeit nicht mehr nachkommen kann. Zudem stehen dem Schuldner weder weitere Finanzierungsmöglichkeiten noch Vermögen zur Verfügung. Die Deckung seines Lebensunterhaltes ist stark eingeschränkt. In Deutschand waren somit laut Statistischem Bundesamt im vergangenen Jahr (2017) rund 6,91 Millionen Privatpersonen über 18 Jahre überschuldet.

Infotabelle: Überschuldete Privatpersonen in Deutschland

Jahr Überschuldungsquote Jahr Überschuldungsquote
2004 6,54 Mio. 2005 7,09 Mio.
2006 7,19 Mio. 2007 7,34 Mio.
2008 6,87 Mio. 2009 6,19 Mio.
2010 6,49 Mio. 2011 6,41 Mio.
2012 6,59 Mio. 2013 6,58 Mio.
2014 6,67 Mio. 2015 6,72 Mio.
2016 6,85 Mio. 2017 6,91 Mio.

Quelle Daten: statista