BeamtendarlehenDer zinsgünstige Kredit für alle Mitarbeiter des öff. Dienstes.

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Glossar: Umschuldung für Beamte

Bei einer Umschuldung werden ein oder mehrere Kredite in einen anderen Kredit umgewandelt, bzw. umgeschuldet. Dazu wird ein Kredit komplett neu aufgenommen und mittels dieser Kreditsumme die bereits bestehenden Kredite abgelöst.

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Wann sollte man umschulden?

Eine Umschuldung ist dann erstrebenswert, wenn verschiedene Kredite zu einem einzigen Kredit umgeschuldet werden sollen. Damit werden unterschiedliche Kreditgeber zu einem einzigen zusammenfassen. Der große Vorteil einer Umschuldung besteht jedoch darin, Zinsen zu sparen und die monatliche Rate zu verringern.
Zudem kann mit einer Umschuldung eine Verbesserung des Schufa Scores erzielt werden, denn ein einzelner Kredit könnte bei der Schufa besser gelistet werden als zum Beispiel fünf verschiedene Kredite mit hohen Darlehenssummen.

Welche Möglichkeiten der Umschuldung gibt es?

Für den Arbeitnehmer außerhalb des öffentlichen Dienstes besteht nun auch die Möglichkeit eine Umschuldung über das Beamtendarlehen zu finanzieren. Der Beamte kann ebenso andere Möglichkeiten nutzen, wie beispielsweise die Umschuldung für Beamte. Diese kann bequem über ein Beamtendarlehen finanziert werden.

Das Beamtendarlehen als Möglichkeit der Umschuldung

Das Beamtendarlehen wird an Beamte und Beschäftigte im öffentlichen Dienst sowie Akademiker und nun auch an festangestellte Arbeitnehmer in der Privatwirtschaft vergeben. Es zeichnet sich besonders durch einen niedrigen Zinssatz und einer langen Laufzeit aus.

Die Verwendung eines Beamtendarlehens ist frei, deswegen eignet es sich auch sehr gut als Umschuldung für Beamte und Arbeitnehmer. Bestehende Kredite können somit zu einem einzigen Darlehen zusammengefasst werden. Dabei kann eine enorme Kostenersparnis auftreten.