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Bonität und Beamtendarlehen

Bonität ist ein wichtiges Kriterium im Hinblick auf die Kreditvergabe. Kreditnehmer, die eine schlechtere Bonität aufweisen, erhalten schwieriger ein Darlehen.

Die Gründe für eine schlechtere Bonität können unter anderem vielfältig sein:

  • Rechnungen werden unpünktlich oder gar nicht bezahlt
  • Mahnungen, Gerichtsbescheide werden erstellt
  • häufiger Wohnungs- bzw. Ortswechsel
  • viele hohe Kredite, die bedient werden – Kontopfändungen
  • Überziehungen des Kontolimits

Bonität ist jedoch im Regelfall die Grundvoraussetzung für die Kreditvergabe.
Allerdings bedeutet dies nicht, dass alle Personen mit Bonitätseinschränkungen keinen Kredit erhalten. Vielmehr ist es häufig so, dass diese Personen einen höheren Zinssatz von der Bank zugewiesen bekommen. Wie hoch der Zinssatz ist, kann nur durch eine Kreditanfrage ermittelt werden. Diese ist bei uns kostenfrei und unverbindlich.

Bei einer Beamtendarlehen Anfrage wird keine Schufa-Auskunft eingeholt, dass heißt die Bonität des Interessenten sowie alle damit verbundenen persönlichen Daten bleiben uns verborgen. Erst bei einer Beamtendarlehen Beantragung wird eine Schufa Auskunft eingeholt. Dies dient zur Sicherheit für die ERGO Versicherungsgruppe sowie die des Kreditnehmers.

Sollte der Kreditnehmer unvorhergesehen durch Krankheit, Unfall usw. dienstunfähig und somit zahlungsunfähig werden, so können alle anfallenden Zahlungsverpflichtungen, die mit dem ERGO Beamtendarlehen zu tun haben, von einer Dienstunfähigkeitsversicherung übernommen werden. Voraussetzung ist dabei, dass diese bei Beantragung des Beamtendarlehens ebenfalls abgeschlossen wurde.

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