Als Kaufnebenkosten werden alle Kosten bezeichnet, welche neben dem tatsächlichen Grundstücks- oder Immobilienkaufpreis anfallen. In der Regel betragen sie zwischen 5% bis zu 10% des tatsächlichen Kaufpreises und werden bei der Wertermittlung der Immobilie nicht mit einbezogen. Kaufnebenkosten sind zum Beispiel die Grunderwerbssteuer, Notargebühren und Grundbuchgebühren sowie die Maklerprovision.
Die einzelnen Positionen der Kaufnebenkosten setzen sich wie folgt zusammen.
Maklercourtage: ab 3,25 %
Notar und Grundbuchamt: 1,5 %
Grunderwerbssteuer: 3,5%
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