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Rekordwachstum in Deutschland seit der Wiedervereinigung

03. November 2017

Das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist laut dem Statistischen Bundesamt im Jahr 2016 um 1,9 Prozent auf 3,13 Billionen Euro angestiegen.

Deutsche WirtschaftGrund für das kräftige Wachstum waren höhere Exporte, Konsumausgaben und Investitionen. Dennoch ist die deutsche Wirtschaft, laut Experten, noch nicht auf dem Niveau wie vor der Finanzkrise 2009 angelangt, auch wenn der DAX derzeit Spitzenhöhen erklimmt.

Hintergrund:

Im Jahre 2009 verzeichnete die deutsche Wirtschaft einen Rekordeinbruch von 4,7 Prozent. Im darauffolgenden Jahr konnten Exporte um 14,2 Prozent, Investitionen in Maschinen, Fahrzeugen und Ausrüstungsgegenständen um 9,4 Prozent, der Konsum um 0,5 Prozent sowie der Staatskonsum um 2,2 Prozent zulegen.
Gleichzeitig konnte jedoch auch die Staatsverschuldung zulegen. So überstiegen die Ausgaben von Bund, Länder und Kommunen sowie Sozialversicherungen die Einnahmen um 88,57 Milliarden Euro.  Dies entspricht 3,5 Prozent des Bruttoinlandproduktes.

Aufgrund des Anstieges der Wirtschaft konnte der DAX ebenfalls um 1,2 Prozent auf 7.024 Punkte ansteigen – zumindest für kurze Zeit.

Im vierten Quartal 2016 betrug das saison- und kalenderbereinigte Bruttoinlandsprodukt 789,97 Milliarden Euro. Damit stieg das BIP um 0,4 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Das BIP belief sich pro Erwerbstätigen im Jahr 2016 auf etwa 72.057 Euro. Dies entspricht einem kontinuierlichen Anstieg des BIP seit dem Jahr 2009. Der größte Anteil der Bruttowertschöpfung im Wirtschaftsbereich war der Dienstleitungsbereich mit rund 1,88 Billionen Euro.

Quelle: zeit.de