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Die Private Krankenversicherung

Krankenversicherung für Beamte

Ein Punkt, in dem sich gesetzliche und private Krankenversicherung deutlich unterscheiden, sind die Leistungen bei einem stationären Aufenthalt. Für gesetzlich Krankenversicherte gilt, dass zunächst der Arzt entscheidet, wann eine stationäre Behandlung erforderlich ist und in der Regel die Einweisung in das entsprechende Krankenhaus vornimmt. Als behandelndes Krankenhaus kommen nur die Einrichtungen in Frage, die an Hochschulen angeschlossen sind, die in den Bedarfsplan der Länder eingeschlossen sind oder mit denen ein Versorgungsvertrag besteht. Zudem müssen sich gesetzlich Versicherte, bedingt durch die Regelungen des Sozialgesetzbuches, an den Kosten für den stationären Aufenthalt in den ersten 28 Tagen beteiligen, werden in aller Regel in Mehrbettzimmern untergebracht und haben prinzipiell keinen Anspruch auf eine Behandlung durch leitendes Personal.

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Der Leistungskatalog einer privaten Krankenkasse gestaltet sich im Vergleich dazu deutlich umfangreicher. Zu den Regelleistungen der eine PKV vergleichen gehört, dass der Versicherungsnehmer nicht nur freie Arztwahl hat, sondern auch das Krankenhaus oder die Klinik, in der er behandelt werden möchte, frei wählen kann. Die Unterbringung erfolgt in der Regel in einem Ein- oder Zweibettzimmer. Bei entsprechendem Antrag ist darüber hinaus grundsätzlich auch ein stationärer Aufenthalt in einer Privatklinik möglich. Entgegen des sonst üblichen Kostenerstattungsprinzips erfolgt die Abrechnung bei einem Krankenhaus- oder Klinikaufenthalt in aller Regel direkt zwischen Krankenhaus und privater Krankenkasse. Hierzu unterschreibt der Beamte „Versicherungsnehmer“ eine entsprechende Abtretungserklärung seiner Ansprüche zugunsten des Krankenhauses und muss nicht in Vorleistung gehen.

Der Behandlungsvertrag zwischen Krankenhaus und private Krankenkasse regelt die zu erbringenden und versicherten Leistungen. Daneben haben privat Versicherte: Beamte und Selbständige die Möglichkeit, den Leistungsumfang durch Wahlleistungen zu erweitern. Hierzu gehört beispielsweise die Behandlung ausschließlich durch den Chefarzt, wobei diese Leistung erneut nach dem Kostenerstattungsprinzip abgerechnet wird. Ist diese Leistung nicht Bestandteil des Versicherungsvertrages, müssen jedoch auch Mitglieder einer privaten Krankenkasse die Kosten für diese Zusatzleistung selbst tragen.

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