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BMF Erklärfilm: SEPA wird zum 01. Februar 2014 eingeführt

27. Oktober 2013

Am 24. Oktober 2010 fand eine Pressekonferenz statt, bei der die Deutsche Bundesbank, die Deutschen Kreditwirtschaft (DK) und der Bundesverband der Verbraucherschützer (vzbv) teilnahmen. Thema der Konferenz war der einheitliche Euro-Zahlungsverkehrsraum (Single Euro Payments Area) oder auch kurz SEPA. Anlässlich dazu wurde ein Erklärfilm mit dem Titel „Einfach erklärt“ veröffentlicht.

Quelle: youtube.com

Das neue Verfahren wird am 01. Februar 2014 eingeführt. Damit entsteht ein einheitliches Zahlungsverfahren zwischen den 28 EU-Staaten, Liechtenstein, Island, Norwegen, der Schweiz und Monaco. Eine Schonfrist gibt es allerdings für Verbraucher.

Die Umstellung erfolgt nicht prompt, stattdessen können sich Verbraucher bis zum Jahre 2016 daran gewöhnen. Erst dann endet die Übergangsfrist und die herkömmliche Kontonummer und Bankleitzahl fällt weg.

IBAN und BIC/SWIFT ersetzen dann die bisherigen Kontodaten. Daueraufträge werden automatisch auf das neue Verfahren umgestellt werden. Für Banken, Unternehmen, öffentliche Kassen und Vereine gilt diese Regelung jedoch schon ab 01. Februar 2014. Dann müssen sie SEPA-fähig sein.

Dies bedeutet, dass sie bei Anwendung des Lastschriftverfahrens eine Gläubiger-Identifikationsnummer angeben müssen, welche sie auf der Internetpräsenz der Bundesbank vorab beantragen können.

Sie auch:
Überweisungen in EU ab 2014 einheitlich durch SEPA
Einführung der SEPA-Lastschrift 2014 – EU-Zahlmethode