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Ausbildungsversicherung – Beamtendarlehen

17. Juli 2010

Was ist eine Ausbildungsversicherung? Für wen ist sie geeignet?

Diese Art von Versicherung ist eine von Eltern oder Großeltern, als Versicherungsnehmer, abgeschlossene Lebensversicherung von einer Gesamtlaufzeit von 18 bis 20 Jahren. Sie dient vornehmlich dem Zweck der Finanzierung einer Ausbildung des Begünstigten. Begünstigte sind in der Regel Kinder oder Enkel. Die Ausbildungsversicherung wird oftmals dem Kind oder Enkel nach erfolgreichem Abitur oder zu Beginn eines Studiums ausgezahlt. Tritt ein Todesfall des Versicherungsnehmers ein, wird dem Begünstigten häufig der bisherige eingezahlte Beitrag in einer Summe ausgezahlt.

Wer kann eine Ausbildungsversicherung abschließen?

Grundsätzlich kann jede Person eine Ausbildungsversicherung abschließen, sofern sie die Rahmenbedingungen einer Lebensversicherung erfüllt. Dazu gehören natürlich der gesundheitliche Zustand der Person sowie das Alter. Je älter ein Versicherungsnehmer ist, desto höher liegt das Risiko der Lebensversicherung und desto niedriger ist oftmals der Einzahlungsbetrag.

Welche Höhe der Ausbildungsversicherung ist angemessen?

Grundsätzlich sollte beachtet werden, wofür die Versicherung ist – nämlich zur Ausbildung. Eine Ausbildung bzw. ein Studium kostet im Durchschnitt 30.000 Euro oder auch schon mal bis zu 60.000 Euro. Der Betrag richtet sich nach dem Studiengang und dem Studienort. Demzufolge sollte auch die Versicherung über diese Summe abgeschlossen werden, so dass die Ausbildung finanziell abgesichert ist.

Nachteile einer Ausbildungsversicherung

Lebensversicherungen, zu der gewöhnlich die Ausbildungsversicherung eingruppiert wird, werden häufig mit höheren Kosten belegt. Weiterhin liegen die Zinsen derzeit bei 1-2 Prozent, so dass die Rendite eher niedriger ausfällt.

Gibt es günstige Alternativen?

Das Beamtendarlehen, beispielsweise von der ERGO (früher: Hamburg-Mannheimer AG), ist eine günstige Alternative zur herkömmlichen Ausbildungsversicherung. Das Beamtendarlehen bietet eine Lebensversicherung von 12 bis 20 Jahren Laufzeit und wird mit einem Darlehen untrennbar kombiniert, wobei der Auszahlungsbetrag von 10.000 bis 100.000 Euro frei gewählt werden kann. Ein Vorteil ist der Einsatzzweck. Das Beamtendarlehen muss nicht zwangsläufig als Ausbildungsfinanzierung eingesetzt werden, sondern kann für jegliche Wünsche verwendet werden – auch nach 20 Jahren Laufzeit. Das ist dem Begünstigten überlassen. Weiterhin sind die monatlichen Belastungen weitaus geringer im Vergleich zur herkömmlichen Ausbildungsversicherung und es ist aufgrund der gekoppelten Lebensversicherung ein finanzieller Schutz im Todesfall vorhanden.

Siehe auch:

Beamtendarlehen Rechner
Beamtendarlehen Rechenbeispiele